Supervision

Supervision für Homöopathen

Wer die Klassische Homöopathie ausübt, begibt sich auf einen Weg steter Weiterentwicklung von sich als Person und Therapeut. Nach einer hochwertigen Fachausbildung und einem gelungenen Start in die Praxis ist die Supervision der nächste Schritt auf dem Weg zum Praxiserfolg.
Supervision wird als „der klärende Blick von oben" oder „die kritische Sicht von außen" bezeichnet. Supervision ist ein Element, das zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird und dient grundsätzlich der Entwicklung von Personen und Organisationen.
Gerade in den ersten Jahren der Praxis tauchen immer wieder Probleme auf: im Fallverständnis, in der Verlaufsbeurteilung oder im Therapeuten-Patienten-Verhältnis.

Supervision unterstützt die Interaktion zwischen Therapeut und Patient. Sie zeigt Stärken auf und lehrt uns, Schwächen zu akzeptieren und im besten Fall auch zu verändern. Supervision bietet Chancen zur Entlastung des Einzelnen. Sie hilft, die tägliche Praxis zu reflektieren, sei es nun in einer Gruppe oder in der Einzelberatung. Wenn die Chance genutzt werden kann, aus der eigenen Arbeit zu lernen, wächst die Sicherheit in den Behandlungen und damit auch der Erfolg in der Praxis.

Supervision bedeutet nicht, einen ungelösten Fall vom Supervisor „lösen" zu lassen, sondern sie begleitet und reflektiert und zeigt im Miteinander neue Handlungsperspektiven auf, die unsere therapeutische Erfahrung in der Klassischen Homöopathie erweitern, verfeinern und vertiefen können.

Das Homöopathie Forum e. V. führt eine deutschlandweite Liste von Supervisoren, die alle auf eine langjährige Praxistätigkeit zurückblicken.

Nähere Informationen dazu über das Homöopathie Forum e. V. unter
http://www.homoeopathie-forum.de/arbeitskreise.html oder unter 089 / 89 99 96 17.